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Einfamilienhaus-Preise legten 2017 spürbar zu

02.05.2018
Einfamilienhaus-Preise legten 2017 spürbar zu

Teuerster Bezirk ist Kitzbühel: Im Schnitt 1,3 Mio. Euro für ein Einfamilienhaus
Preis pro Einfamilienhaus geht 2017 in allen Bundesländern nach oben, außer in Kärnten überall um mehr als 10.000 Euro
Größte Preissprünge in Wien, Tirol und Salzburg
Typisches Einfamilienhaus kostete 2017 in Österreich 225.819 Euro (+8,4%)
Niederösterreich setzt ein Drittel aller Einfamilienhäuser Österreichs um
teuerste Bundesländer bei Einfamilienhäusern: Wien vor Tirol, Salzburg und Vorarlberg
Teuerste Bezirke bei Einfamilienhäuser: Kitzbühel vor Innsbruck, der Stadt Salzburg, Wien und Mödling
Preissteigerung in Tirol am höchsten: +16,0%
5 Jahres-Preisvergleich: +29% in Österreich, +63% in Wien, +69% in der Stadt Salzburg, +87% in Innsbruck, +88% im Bezirk Kitzbühel
Zahlen über Anzahl, typischer Preis und 5-Jahres-Vergleich auf Bezirksbasis auf remax.at/presse/immospiegel abrufbar
Die Ergebnisse aus den Bundesländern sowie Grafiken und Fotos finden Sie unter www.remax.at/presse/presseaussendungen
Gliederung dieser Aussendung: Österreich, Bundesländer, Bezirke, Prognose und Methodik

Um -5,6% oder -648 Einheiten ging die Zahl der verkauften Einfamilienhäuser in Österreich 2017 zurück. So wechselten 10.952 Einfamilienhäuser die grundbücherlichen Eigentümer. Damit liegt der Markt unter den Rekordjahren 2015 und 2016, aber über allen anderen Jahren zuvor.

„Die Anzahl der verkauften Einfamilienhäuser befindet sich – trotz eines leichtes Rückgangs – weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Das anhaltend niedrige Zinsniveau trägt dazu einen wesentlichen Teil bei“, so der Geschäftsführer von RE/MAX Austria, Bernhard Reikersdorfer, MBA.

Die 2017 verbücherten Einfamilienhäuser waren den neuen Besitzern 2,92 Mrd. Euro wert, in Summe um +2,3% mehr als 2016 und somit mehr als jemals zuvor.

Das meldet RE/MAX, Österreichs größtes Immobilien-Experten-Netzwerk, im RE/MAX ImmoSpiegel für das Gesamtjahr 2017. Diese Statistik-Daten beruhen auf der Gesamtauswertung aller Immobilien-Kaufverträge, die im Amtlichen Grundbuch 2017 neu eingetragen, also verbüchert wurden, und von IMMOunited, den Experten für Immobiliendaten, ausgelesen und als Kaufvertragssammlung veröffentlicht werden.

Angebotsknappheit bei Einfamilienhäusern führt zu steigenden Preisen
Typischerweise bezahlten 2017 die neuen Besitzer für ihr Einfamilienhaus 225.819 Euro, um 17.590 Euro oder +8,4% mehr als 2016 oder +28,7% mehr als noch vor 5 Jahren.

„Bei Einfamilienhäusern war im Vergleich zu anderen Immobilientypen die Wertsteigerung über viele Jahre geringer. Das war u.a. darauf zurückzuführen, dass der preistreibende Faktor der Geldanlage wie bei Wohnungen und Grundstücken nahezu vollkommen weggefallen ist. Die steigende Nachfrage nach Einfamilienhäusern von Eigennutzern mit dem notwendigen Kapital und das deutlich geringere Angebot haben im letzten Jahr zu spürbar steigenden Preisen geführt“, erklärt Reikersdorfer. „In Tirol und Salzburg, aber auch in Vorarlberg kommt als Verknappungsfaktor natürlich auch die begrenzte Menge an Baufläche hinzu, die das Preisniveau deutlich über den Bundesschnitt treibt“, so Reikersdorfer weiter.


NIEDERÖSTERREICH:
Der Einfamilienhäuser-Markt schlechthin
In Niederösterreich wurden 2017 in Summe 3.320 Einfamilienhäuser verbüchert. Das sind erstmals 30,3% des gesamten Einfamilienhaus-Marktes in Österreich und ein neuer Rekord in der Entwicklung. 2011 lag dieser Wert noch bei 25,0%.

Im Jahresvergleich sind die Verkaufszahlen in Niederösterreich wie in fast allen Bundesländern hinter jenen von 2016 zurückgeblieben, nämlich um -149 Häuser oder -4,3%.

Was Wien für den Wohnungsmarkt ist, ist Niederösterreich für den Einfamilienhausmarkt, nämlich dominant und prägend.

Der Wert der verkauften Einfamilienhäuser lag 2017 bei 701 Mio. Euro und damit um +10 Mio. Euro über dem Vergleichszeitraum 2016. Der Zuwachs beträgt nur mehr +1,4% nach den Höhenflügen der Vorjahre. Immerhin hat der Einfamilienhaus-Markt in Niederösterreich seit dem schwachen Jahr 2013 um +57,8% zugelegt und im Fünf-Jahres-Vergleich (2012) um +44,8%.

Nach den Berechnungen der RE/MAX-Experten kosteten die niederösterreichischen Einfamilienhäuser den Käufern 2017 typischerweise 190.270 Euro und damit um +7,0% mehr als 2016. Das billigere Viertel der niederösterreichischen Einfamilienhäuser kostete 2017 weniger als 97.000 Euro und das teuerste Viertel mehr als 275.000 Euro, weil die billigeren Einfamilienhäuser um +12.000 Euro im Preis angezogen und die teuren um +15.000 Euro.

Niederösterreich: Metropole und Einsamkeit gleichermaßen
Wald- und Weinviertel versus Wiener Speckgürtel

Die Preisschere zwischen den billigsten und den teuersten Einfamilienhäusern ist im größten Bundesland so groß wie in keinem anderen Bundesland: Zum einen das Umland rund um Wien als Metropole mit den Spitzenpreisen der Wiener Umlandbezirke Mödling, Tulln, Bruck/Leitha Korneuburg, St. Pölten/Land und Baden, zum anderen Regionen im oberen Wald- und Weinviertel, Waidhofen/Thaya, Gmünd, Zwettl, Horn und Hollabrunn.

Im Extremfall bekommt man rein rechnerisch um ein Einfamilienhaus im Bezirk Mödling 7 im Bezirk Waidhofen an der Thaya. „Dass diese vermutlich nicht gleich ausgestattet sein mögen, ist das eine, dass dieser Preisunterschied aber vom 5-fachen auf das 7-fache innerhalb eines Jahres gestiegen ist, sollte aber trotzdem zu denken geben", so Mag. Anton Nenning, Managing Director von RE/MAX Austria.

Anmerkung: Für die 4 Bezirke mit neuen Grenzen - Bruck/Leitha, Korneuburg, Tulln, St. Pölten-Land - wurden keine Jahresvergleiche erstellt.

Gänserndorf führt bei Einfamilienhaus-Verkäufen
Die meisten Einfamilienhäuser wurden im Bezirk Gänserndorf verkauft, nämlich 347, gefolgt von Baden mit 289 (-2,4%), Wr. Neustadt (Stadt und Land) mit 243 (+5,2%), Neunkirchen mit 223 (+2,8%) und St. Pölten Land mit 222 Verkäufen.

Im gelb-blauen Mittelfeld tummeln sich die Bezirke Bruck/Leitha (206), Tulln (196), Korneuburg (195) und Mödling (185, +13,5%). Mistelbach rutscht mit 176 Einfamilienhäusern (-35,5%) wieder zurück auf das 2015er Niveau. Dahinter folgen Hollabrunn (158, -6,5%) Gmünd (121, -5,5%), Melk (118, -11,3%), Krems Stadt und Land zusammen mit 113 (-26,6%), Amstetten samt Waidhofen/Ybbs (112, -15,2%) und Waidhofen/Thaya (109, +1,9%).

Beinahe unverändert bei der Menge und im Ranking sind dagegen die Stadt St. Pölten mit 39 verkauften Einfamilienhäusern und der Bezirk Scheibbs mit 53. Zwettl registrierte 69, Lilienfeld 71 und Horn 75 Kaufverträge für Einfamilienhäuser.

Die Preisentwicklungen für Einfamilienhäuser zeigten 2017 nach den Berechnungen von RE/MAX Austria Statistik in den meisten niederösterreichischen Bezirken nach oben. Ausnahmen waren Gänserndorf, Horn, Krems, und Waidhofen /Thaya.

Mödling beim Preis Spitzenreiter in Niederösterreich
Spitzenreiter beim typischen Preis für ein Einfamilienhaus bleibt wie seit 2010 unverändert der Bezirk Mödling, 2017 mit 435.188 Euro (+8,2%).

So landet der Bezirk Mödling hinter Kitzbühel (1,3 Mio. Euro), Innsbruck (752.000 Euro) und der Stadt Salzburg (676.000 Euro) schon auf Rang 4 im bundesweiten Städte- und Bezirks-Ranking, noch vor Innsbruck-Land, Salzburg-Umgebung oder Dornbirn.

290.789 Euro (+12,4%) für ein Einfamilienhaus lautet der Schnitt in Baden, 283.356 Euro in Tulln, 275.143 Euro in Korneuburg und 246.978 Euro (+5,1%) in der Stadt St. Pölten. Damit ist St. Pölten bei Einfamilienhäusern die zweitgünstigste Landeshauptstadt hinter Eisenstadt.

Es folgen die Bezirke Bruck an der Leitha mit 230.569 Euro, St. Pölten Land mit 202.650 Euro, Wr. Neustadt (Stadt und Land) mit 194.396 Euro (+8,3%) und Amstetten inkl. Waidhofen/Ybbs mit 188.457 Euro (+9,9%), Gänserndorf fällt um -2,2% auf 168.978 Euro und Krems (Stadt und Land) um -14,6% auf 165.257 Euro zurück. Scheibbs bleibt unverändert auf 152.124 Euro (+/-0%) und im Bezirk Neunkirchen notiert ein Einfamilienhaus mit 141.851 Euro (+4,1%).

Dahinter die Bezirke Melk mit 127.768 Euro (+2,1%), Lilienfeld mit 120.351 Euro (+8,0%), Mistelbach mit 116.577 Euro (+5,4%), Hollabrunn mit 101.741 Euro (+6,5%), Horn mit 94.078 Euro (-14,7%), Zwettl mit 86.176 Euro (+25,9%), Gmünd mit 75.410 Euro (+0,5%) und Waidhofen an der Thaya mit 62.971 Euro (-2,5%).

Mehr Zahlen und Fakten finden Sie auf remax.at/presse/immospiegel/haeuser#niederoesterreich


STEIERMARK:
Knapp auf Platz 2 bei Verkaufszahlen
Um 36 Einfamilienhäuser mehr als in Oberösterreich wurden 2017 in der Steiermark verbüchert: Mit 2.018 Einfamilienhäusern hat die Grüne Mark den zweiten Platz gerade noch gerettet, und das, obwohl den Steirern 169 Einheiten auf das Ergebnis von 2016 fehlen. Aber die Menge an verkauften Einfamilienhäusern entspricht trotzdem noch immer fast einem Fünftel Österreichs.

Die Steirer investierten 402 Mio. Euro in ihren neuen Einfamilienhaus-Traum, um -10 Mio. Euro weniger als noch im Rekordjahr zuvor, aber um +82 Mio. Euro mehr als 2012. Laut den RE/MAX Experten bezahlten die Käufer für ein steirisches Einfamilienhaus den Verkäufern typischerweise 182.305 Euro und damit um +6,4% mehr als 2016 und um +21,3% mehr als vor 5 Jahren.

Graz und Graz-Umgebung machen den steirischen Einfamilienhaus-Markt
Mit 271 Einfamilienhausverkäufen in Graz und 381 in Graz-Umgebung fanden 32,3% aller steirischen Einfamilienhaus-Käufe im Zentralraum statt. Ihr Wertanteil lag sogar bei 45,8% der Landessumme.

Dass dabei die Preise in der Landeshauptstadt mit 316.510 Euro rund doppelt so hoch sind wie in den Landbezirken, ist der eine Grund. Der andere ist, dass Graz-Umgebung mit 228.156 Euro um fast 40.000 über dem teuersten „echten“ Landbezirk – Leibnitz mit 189.910 Euro – liegt. Die Einfamilienhauspreise haben laut RE/MAX ImmoSpiegel in Graz um +5,3%, in Graz-Umgebung um +5,9% und in Leibnitz um +15,8% angezogen.

Voitsberg, Leibnitz, Weiz, Hartberg-Fürstenfeld und Murtal legen zweistellig zu
Leibnitz ist mit 151 Einfamilienhauskäufen auch der fünftstärkste Bezirk, hinter Liezen mit 175 und Bruck-Mürzzuschlag mit 174 Einheiten.

Im Bezirk Liezen mit den Städten Liezen und Schladming wechselten die Einfamilienhäuser um 179.247 Euro (+4,4%) die Besitzer, jene 28 in Murau um 177.360 Euro (+5,1%), die 123 in Weiz dagegen um 164.452 Euro (+13,1%) und die 116 Einfamilienhäuser in Deutschlandsberg um 159.443 Euro (+9,8%).

Der Bezirk Voitsberg erzielte mit seinen 125 Einfamilienhäusern um 153.994 Euro die höchste Wertsteigerung (+19,6%) unter den steirischen Bezirken. Im Bezirk Murtal (Judenburg, Knittelfeld) kostete eines der 126 verbücherten Einfamilienhäuser typischerweise 137.157 Euro (+10,3%), im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld (124 Einheiten) 134.775 Euro (+12,9%), in Leoben (92 Einfamilienhäuser) nur mehr 129.985 Euro (+7,0%), in Bruck-Mürzzuschlag (174 Einheiten) 124.799 Euro (-3,3%) und die 132 Einfamilienhäuser im Bezirk Südoststeiermark im Schnitt 115.271 Euro (-7,7%).

Somit sind in allen steirischen Bezirken - außer in Bruck-Mürz und der Südoststeiermark - die Einfamilienhauspreise gestiegen.

Im Fünf-Jahres-Vergleich haben sich die steirischen Einfamilienhauspreise um +21,3% nach oben entwickelt, naturgemäß in Graz (+31,2%) und Graz-Umgebung (+27,2%) mehr als in den Flächenbezirken.

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OBERÖSTERREICH:
Die Nummer 2 im Bundesländerranking nach dem Verkaufswert
Auch wenn die Steiermark 2017 bei der Anzahl der verkauften Einfamilienhäuser knapp die Nase vorne hat, beim Wert dieser Immobilien liegt ganz klar Oberösterreich vorne: Die 1.982 in Oberösterreich verbücherten Einfamilienhäuser waren den Käufern lt. RE/MAX ImmoSpiegel 471 Mio. Euro wert. Auch wenn -1,7% an Stück auf das Rekordjahr 2016 fehlen, so ist die Kaufpreissumme um +21 Mio. Euro (+4,7%) nach oben gegangen. Dies deshalb, weil der typische Einfamilienhauspreis ob der Enns wie in Niederösterreich um +7,0% angezogen hat. Diese Wertsteigerung liegt somit unter dem Bundesschnitt von +8,4%.

Oberösterreich: Die goldene Mitte
2017 lag der typische Verkaufspreis eines Einfamilienhauses in Oberösterreich den RE/MAX-Experten zufolge bei 223.174 Euro und damit im österreichischen Bundesländer-Ranking wieder exakt in der Mitte und dem Bundesschnitt am nächsten.

Linz-Land vor Gmunden und Braunau bei der Anzahl der verkauften Einfamilienhäuser
Im Bezirk Linz-Land wurden 2017 mit 242 mehr Einfamilienhäuser verbüchert als in allen anderen Bezirken Oberösterreichs. In Gmunden waren es 200, der Vorjahressieger Braunau fiel mit 198 auf Rang 3 zurück. Vöcklabruck kam auf 187, Wels (Stadt und Land) auf 175. Mit Abstand folgten die Bezirke Urfahr-Umgebung (120), Ried (115), Grießkirchen (114), Steyr (Stadt und Land) mit 107 und Kirchdorf mit 104.

Weit unter 100 Einfamilienhäuser pro Jahr und Bezirk blieben Rohrbach (79), Freistadt sowie Perg (jeweils 75), Schärding (73), Eferding (61) und die Landeshauptstadt Linz mit 57 verkauften Einfamilienhäusern. Zuwächse verzeichneten vor allem Kirchdorf (+33,3%), Gmunden (+17,6%), Perg (+13,6%) und Eferding (+10,9%), jedoch Rückgänge vor allem Steyr (-17,7%), Schärding (-15,1%) und die Stadt Linz (-14,9%).

Linz ist Spitzenreiter
Dass die typischen Einfamilienhauspreise in Linz an der oberösterreichischen Spitze liegen, ist nicht unerwartet, dass die Preise innerhalb eines Jahres aber um fast ein Viertel angezogen haben, nämlich auf 410.930 Euro, dagegen schon. Zusammen mit dem bereits erwähnten Mengeneinbruch liegt die Erklärung auf der Hand: viel zu wenig Angebot für diese Nachfrage. Somit liegen die Einfamilienhauspreise in Linz unter jenen von Innsbruck, Salzburg und Wien, aber über jenen von Graz, vom Bezirk Bregenz und allen anderen Landeshauptstädten.

Mit 294.743 Euro rangiert Linz-Land auf Platz 2 (+7,9%), auf Platz 3 der Bezirk Gmunden mit 262.431 Euro (+11,3%), dahinter Wels (Stadt und Land) mit 247.150 Euro (-1,7%). Es folgen mit 242.980 Euro Urfahr-Umgebung (+9,1%), Vöcklabruck mit 240.883 Euro (+4,7%), Perg mit 219.027 Euro (+20,4%) und Eferding mit 200.652 Euro (-1,0%). Bemerkenswert am Perger Sprung nach vorne ist, dass die kleine Theaterstadt an der Donau erst einmal, nämlich 2013, knapp an die 200.000-er Grenze kam. Auch beachtlich ist, dass der Bezirk Eferding den Preissprung in Höhe von +22,5% von 2015 auf 2016 bestätigen und halten konnte.

An der Grenze zu 200.000 Euro für ein Einfamilienhaus kratzt erstmals der Bezirk Braunau (199.647 Euro, +5,7%). Kirchdorf hat dorthin noch ein Stück Weg vor sich, derzeit bei 193.165 Euro (+13,1%), ebenso Stadt und Land Steyr mit 192.373 Euro (+2,8%) und Ried im Innkreis mit 192.355 Euro (+12,2%).

In Grießkirchen kostete ein Einfamilienhaus im Schnitt 163.741 Euro (+10,2%), in Rohrbach 152.215 Euro (+12,9%), in Freistadt 151.463 Euro (-12,4%) und im Bezirk Schärding 149.692 Euro (+0,8%).

Im Fünf-Jahres-Vergleich haben die Einfamilienhauspreise in Oberösterreich um +25,3% zugelegt, am wenigsten in Freistadt und Eferding (+10%), am meisten in den Bezirken Rohrbach, Ried, Gmunden, Linz-Land und Wels, nämlich zwischen +32 und +38%.

Mehr Zahlen und Fakten finden Sie auf remax.at/presse/immospiegel/haeuser#oberoesterreich


KÄRNTEN:
Knapp unter Rekordergebnissen von 2016
Kärnten kommt 2017 bei den Einfamilienhäusern knapp an die Rekordergebnisse von 2015 und 2016 heran. Bei 1.074 Neuverbücherungen im Amtlichen Grundbuch fehlen aber auf einen neuen Rekord dann doch 48 Einfamilienhäuser. Trotzdem ist dies der vierte Platz im Bundesländer-Ranking, deutlich vor dem Burgenland und Tirol.

Dem Verkaufswert nach liegt Kärnten im RE/MAX-ImmoSpiegel mit 229 Mio. Euro auf Rang 6. Die höheren Preissteigerungen in Wien haben dazu geführt, dass die Bundeshauptstadt das Bundesland Kärnten beim Gesamtwert der verkauften Einfamilienhäuser – wie bereits im Jahr 2015 – überholt hat.

Moderater Preisanstieg
Die RE/MAX-Experten berechneten den typischen Kärntner Einfamilienhaus-Preis für 2017 mit 189.574 Euro, dieser liegt damit um +3,8% über 2016.

Klagenfurt Stadt und Land haben zusammen mit 301 verbücherten Einfamilienhäusern die Nase vorne (-3 Stück zu 2016), gefolgt von Villach (Stadt + Land) mit 238 Einheiten (-11). Spittal an der Drau stabilisiert sich nach Ausschlägen 2014 und 2015 im Jahr 2017 auf dem Niveau von 2016 bei 147 Einfamilienhaus-Verkäufen (-3), so die RE/MAX-Experten.

Klagenfurt, Villach – und die anderen
Die Preise sind in der Landeshauptstadt oder im Umlandbezirk am höchsten, aber der Preisunterschied zu den nachfolgenden Bezirken ist doch relativ gering.

Während für ein Einfamilienhaus 2017 in Klagenfurt-Stadt die Käufer im Schnitt 262.353 Euro hinlegten, waren es in Villach (Stadt+Land) 225.724 Euro und in Klagenfurt-Land noch 220.883 Euro. Dabei ging es preislich durchwegs bergauf: Klagenfurt-Stadt verzeichnete +13,2%, Villach (Stadt + Land) +10,6% und Klagenfurt-Land +3,5% an Wertsteigerung.

Die Feldkirchener Einfamilienhauspreise sind mit 173.804 Euro gegenüber 2016 um 256 Euro nicht wirklich gestiegen (+0,1%). Hermagor liegt mit 172.236 Euro um -0,6% hinter dem Vorjahr zurück. Trotzdem haben beide Bezirke Spittal an der Drau überholt. Die Nr. 4 aus dem Vorjahr, Spittal, rangiert mit 157.077 Euro und einem Minus von -11,1% auf Rang 6.

Auf den Plätzen 7 bis 9 finden sich die Bezirke Wolfsberg (152.847 Euro, +7,3%), St. Veit an der Glan (139.367 Euro, +2,6%) und Völkermarkt (131.778 Euro, -1,9%).

In sechs der neun Kärntner Bezirke zeigte also das Preisbarometer nach oben.

Im Fünf-Jahres-Vergleich sind die Preise für Kärntner Einfamilienhäuser um +25,5% gestiegen, die Bandbreite reicht dabei von +1,2% im Bezirk Spittal bis +49,0% in der Stadt Klagenfurt.

Alle Zahlen aller Bezirke finden Sie auf remax.at/presse/immospiegel/haeuser#kaernten


BURGENLAND:
Der Menge nach im Mittelfeld
Die 676 im Burgenland verkauften und verbücherten Einfamilienhäuser stellen zwar nur ein Fünftel der Menge von Niederösterreich dar, aber sie sind trotzdem mehr als in den Bundesländern Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Wien, auch wenn auf das Vorjahr -117 Einfamilienhäuser oder -14,8% fehlen.

Die Wertbilanz 2017 ist trotzdem positiv: 97 Mio. Euro, also um eine Million Euro mehr als im Rekordjahr 2016, aufgrund der zweithöchsten Steigerung der Durchschnittspreise im Bundesländervergleich, nämlich +15,5%. So kosteten die Einfamilienhäuser im Burgenland nach den Berechnungen der RE/MAX-Experten typischerweise 129.107 Euro, um +17.371 Euro mehr als 2016.

Einfamilienhauspreise boomen
Die Rückgänge an verkauften Einfamilienhäusern verteilen sich mit Ausnahme von Neusiedl (105, +1,0%) und Mattersburg (102, +6,3%) auf alle Bezirke. Am stärksten hat es den Bezirk Oberpullendorf getroffen. Er ist nach dem Jahrhundertergebnis im Vorjahr um -46,4% auf 60 Einfamilienhaus-Verkäufe zurückgefallen und liegt damit wieder bei den Verkaufszahlen von 2009 und 2010. Aber auch Oberwart (113) liegt rund ein Drittel hinter den langjährigen Werten. Eisenstadt samt Umgebung plus Rust verzeichnet 131 Verkäufe (-10), Güssing 114 (-6) und Jennersdorf 51 (-15), aber trotzdem nur knapp unter dem langjährigen Mittelwert.

Viel zu wenig Einfamilienhäuser auf dem Markt
Den Preisen zufolge wäre wesentlich mehr Nachfrage vorhanden, als der burgenländische Markt an Einfamilienhäusern zu bieten hat. Laut RE/MAX ImmoSpiegel sind 2017 - außer in Güssing und Jennersdorf - die Preise überall kräftig gestiegen: In Neusiedl am See um +29,3% auf 191.187 Euro, in Eisenstadt um +14,5% auf 184.676 Euro, in Mattersburg um +16,5% auf 154.403 Euro, in Oberpullendorf um +20,5% auf 94.475 Euro und in Oberwart um +1,8% auf 84.831 Euro.

Wie erwähnt sind Güssing mit 89.892 Euro um -3,7% und Jennersdorf mit 85.975 Euro um -13,9% hinter den Rekordergebnissen von 2016 zurück.

Im Fünf-Jahres-Vergleich haben im Burgenland die Einfamilienhaus-Preise um +44,0% angezogen.

Mehr Zahlen und Fakten finden Sie auf remax.at/presse/immospiegel/haeuser#burgenland


TIROL:
Wo ist die Decke bei den Einfamilienhäusern?
In Tirol wurden 2017 genau 604 Einfamilienhäuser, um +6 mehr als 2016, aber weniger als in den Rekordjahren 2015 und 2014 verbüchert. Der Gegenwert belief sich auf 380 Mio. Euro. Damit liegt Tirol unverändert stückmäßig vor Salzburg auf Rang 6 der Bundesländer und wertmäßig auf Platz 4 vor Wien. Der Grund dafür liegt den RE/MAX Experten zufolge im mit 474.350 Euro zweithöchsten Durchschnittspreis hinter Wien. Das ist ein Plus von +16,0% im Vergleich zum Vorjahr und die höchste Preis- und Wert-Steigerungsrate bei Einfamilienhäusern in ganz Österreich.

Innsbruck-Land und Landeck wachsen kräftig
Innsbruck-Land legte mit +27 Einfamilienhäusern auf 160 kräftig zu, Kitzbühel dagegen blieb mit 111 Einheiten auf das Stück genau unverändert. Kufstein fehlen mit 92 Einheiten genau -7 Einfamilienhäuser auf 2016. Imst ist mit 58 Einfamilienhäusern (+1) im Plus, jeweils ein Einfamilienhaus weniger zählten Lienz-Osttirol mit 53, Schwaz mit 52 und Innsbruck mit 27. Landeck ist nach einem schwachen Vorjahr mit 27 Einfamilienhäusern um +11 im Plus und Reutte-Außerfern fehlen mit 24 Einheiten -22 auf das All-Time-High des Vorjahres.

Kitzbühel ist eine eigene Welt
Ein typisches Einfamilienhaus in Österreich kostete 2017 wie schon erwähnt 225.819 Euro.

257.818 Euro war den RE/MAX-Experten zufolge im Bezirk Kitzbühel alleine die Wertsteigerung der Einfamilienhäuser von 2016 auf 2017. Der Verkaufswert selbst lag dann bei 1,32 Mio. Euro – im Schnitt! Jedes vierte Einfamilienhaus kostete dabei weniger als 497.500 Euro, aber ein Viertel lag auch bei über 2,07 Mio. Euro. Um diesen Wert könnte man sich im Südburgenland übrigens eine Siedlung mit 24 Einfamilienhäusern kaufen.

Innsbruck die teuerste Landeshauptstadt
Innsbruck ist als Landeshauptstadt bei den Einfamilienhäusern nur mehr halb so teuer wie der Bezirk Kitzbühel und trotzdem die teuerste Stadt in Österreich. Der typische Einfamilienhauspreis in Innsbruck lag 2017 bei 752.929 Euro, um satte +183.000 Euro über dem Vorjahr und +49.000 Euro über dem bisherigen All-Time-High von 2015.

Alle Tiroler Landbezirke auch über dem Bundesschnitt
Lienz-Osttirol liegt mit 224.053 Euro knapp am Bundesschnitt und -3,5% unter dem Vorjahr, aber alle anderen Tiroler Einfamilienhauspreise liegen weit darüber:

Reutte bei 276.222 Euro (+4,7%), Imst bei 299.147 Euro (+22,5%), Schwaz bei 369.651 Euro (+25,9%) und Landeck bei 384.699 Euro (+32,1%). Die Vierhunderttausender-Grenze durchbrechen erstmals sowohl die Bezirke Kufstein mit 402.808 Euro (+15,5%) als auch Innsbruck-Land mit 412.015 Euro (+9,7%).

Beinahe 30 Prozent Steigerung in 5 Jahren: Das war einmal
Aktuell im Fünf-Jahres-Vergleich hat der Preis für ein Einfamilienhaus in Tirol im Schnitt um +40,8% angezogen, im Bezirk Kitzbühel und in der Landeshauptstadt sogar um über +80%.

Mehr Zahlen und Fakten finden Sie auf remax.at/presse/immospiegel/haeuser#tirol


SALZBURG:
Weniger Verkäufe, deutlicher Preisanstieg
Mit 406.363 Euro als typischen Preis für ein Einfamilienhaus landete Salzburg 2017 laut den Berechnungen der RE/MAX-Experten auf dem 3. Platz im Bundesländer-Ranking hinter Wien und Tirol. Dieser Preis ist 2017 um +11,0% nach oben gegangen, erheblich mehr als der Bundesschnitt. 2017 wurden 475 Einfamilienhäuser in Salzburg verbüchert. Das ist der zweitniedrigste Wert sein 2009, dem Beginn des RE/MAX ImmoSpiegels, nur 2013 lag dieser noch um 10 Einheiten darunter. Zum Vergleich: 2010, 2011 und 2015 lagen die Verkaufszahlen für Einfamilienhäuser im Bundesland Salzburg bei 624, 611 und 590 Stück. Im Vergleich zu 2016 bedeutet das einen Rückgang um -11,9%, in Verbindung mit dem Preisanstieg ein klares Signal dafür, dass die Nachfrage weit über dem Angebot liegt.

In Summe waren diese Einfamilienhäuser den Käufern 213 Mio. Euro wert, um -3 Mio. Euro weniger als 2016 und somit das dritthöchste Ergebnis der Geschichte.

In den meisten Salzburger Bezirken gingen laut RE/MAX ImmoSpiegel die Verkaufszahlen zurück: In Salzburg-Umgebung um -21 auf 162 Einfamilienhäuser, in der Stadt um -11 auf 69, in St. Johann um -31 auf 50 und in Tamsweg um -3 auf 34. Nur die Märkte in Zell am See und Hallein legten um jeweils ein Einfamilienhaus auf 116 und 44 Hausverkäufe zu.

Preise in Salzburger Bezirken auf hohem Niveau
Anders als in Tirol, wo Innsbruck und Kitzbühel ganz massiv den Bundeslands-Preis für Einfamilienhäuser massiv nach oben ziehen, ist dies bei der Stadt Salzburg und dem Flachgau weniger der Fall. 674.426 Euro für ein Einfamilienhaus in der Stadt sind enorm, aber mit nur 69 Einheiten in der Statistik nicht so durchschlagend. Eher schon die 390.771 Euro im Bezirk Zell am See (+20,9%) und die 386.860 Euro im Flachgau (+3,7%). Dazu kommt, dass auch der Bezirk St. Johann zwar mengenmäßig eingebrochen, aber wertmäßig mit 367.300 Euro stabil geblieben ist (+2,8%). Auch der Bezirk Hallein ist mit 323.841 Euro pro Einfamilienhaus (+3,1%) für den Landesschnitt nicht unwichtig und Tamsweg ist unter den jeweils billigsten Bezirken der Bundesländer östlich des Arlbergs (ohne Wien) immer noch der teuerste.

Preisanstieg in 5 Jahren beträchtlich: vierthöchster im Bundesländer-Vergleich
Aufgrund des deutlichen Preisschubes 2017 sind auch die Fünf-Jahres-Vergleichswerte massiv nach oben gegangen: +42,6% im Bundesland und +68,9% in der Stadt Salzburg.

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VORARLBERG:
Einfamilienhausmarkt ziemlich ausgetrocknet: Rückgang bei den Verkäufen, +50% im Fünf-Jahresvergleich
Exakt 100 Einfamilienhäuser weniger als 2016 wechselten 2017 in Vorarlberg die Besitzer, nämlich nur 367. Das entspricht einem Rückgang von -21,4% und ist der niedrigste Wert seit 2009, dem Start des RE/MAX ImmoSpiegels. Zum Vergleich: Im Rekordjahr 2015 wurden 519, also um +152 mehr Kaufverträge über Einfamilienhäuser abgeschlossen.

Um -22 Mio. Euro weniger Verkaufsumsatz als 2015 und -22,5% zum Vorjahr dämpfen die Wirtschaft und das Steueraufkommen.

Wie schon mehrfach berichtet, ist der Vorarlberger Einfamilienhausmarkt unter Hochspannung: Zum einen beginnen die Durchschnittspreise in allen Bezirken erst über 340.000 Euro, das gibt es sonst nur in Wien. Zum anderen führten das geringe Angebot und das generelle Flächenproblem zu weiteren Preissteigerungen.

Während die Einfamilienhaus-Preise in Bludenz um +10,8% auf 342.940 Euro gestiegen sind, in Feldkirch um +7,8% auf 380.190 Euro, in Bregenz um +0,3% auf 381.128 Euro und in Dornbirn um +14,3% auf 418.896 Euro, sind gleichzeitig die Stückzahlen zurückgegangen: In Bregenz um -11 auf 114 Einfamilienhäuser, in Feldkirch um -55 auf 91 und in Dornbirn um -44 auf 78. Einzig im Bezirk Bludenz konnte der Vorjahrsabsatz um +10 auf 84 verbücherte Einfamilienhäuser erhöht werden.

In Summe sind dies die niedrigsten registrierten Verkaufsmengen an Einfamilienhäusern seit Beginn des RE/MAX ImmoSpiegels 2009 in ganz Vorarlberg und in allen Einzelbezirken außer in Bludenz.

Diese Preis- und Wertsteigerungen und die der Vorjahre summierten sich im Fünf-Jahres-Vergleich auf den Österreich-Rekord unter den Flächenbundesländern, also ohne Wien, auf +50,4%.

Mehr Zahlen und Fakten finden Sie auf remax.at/presse/immospiegel/haeuser#vorarlberg


WIEN
In der Bundeshauptstadt wurden im Jahr 2017 insgesamt 436 Einfamilienhäuser (+6,3% mehr als im Jahr 2016) mit einem Verkaufswert von 278 Mio. Euro (+18,6%) verbüchert. Der durchschnittliche Verkaufspreis lag bei 532.831 Euro.

Auch Abbruch und Kleingartenhäuser
Unter diesen Einfamilienhäusern sind so manche, die zum Abbruch bestimmt sind, und auf deren Flächen dann keine Einfamilienhäuser, sondern Mehrfamilienhäuser oder Doppelhäuser gebaut werden und die so zur Verdichtung und effizienteren Flächennutzung beitragen. Darüber hinaus finden sich auch Kleingartenhäuser und Sommerhäuser darunter, bei denen eher der Grundstückspreis und weniger der Gebäudewert im Vordergrund steht.

Die meisten Einfamilienhäuser, nämlich 125 wurden in der Donaustadt verbüchert. Ihr typischer Preis lag bei 439.639 Euro. 70 waren es in Floridsdorf um jeweils 508.435 Euro, 54 in Penzing zu 439.677 Euro und 53 in Liesing zu je 490.566 Euro. Der Rest verteilt sich vor allem auf die Bezirke Döbling, Hietzing, Favoriten und Hernals,

Mehr Zahlen und Fakten finden Sie auf remax.at/presse/immospiegel/haeuser#wien


Einfamilienhäuser im Internet: STATUS QUO und PROGNOSE:
Derzeit werden laut RE/MAX Web-Radar in Österreich im Internet rund 8.900 Einfamilienhäuser zum Kauf angeboten. Die Datenbasis dafür liefert die Imabis GmbH – Roland Schmid.

Im Vergleich zu den Vorjahren ist das aktuelle Angebot an Einfamilienhäusern deutlich geringer, nämlich um -28% im Vergleich zum Jahr 2015. „Das hat dazu geführt, dass die Preise für Einfamilienhäuser - speziell im letzten Jahr - über ganz Österreich gesehen spürbar gestiegen sind. Einfamilienhäuser am Stadtrand und in den Landgemeinden werden aufgrund der derzeitigen Rahmenbedingungen aber weiterhin besonders begehrt bleiben, für Verkäufer also ein durchaus guter Zeitpunkt, sofern nicht Phantasiepreise verlangt werden", so Reikersdorfer.

Sichere Zahlen aus dem Grundbuch
Die Grundlagen für die verlässlichsten verfügbaren Immobilien-Marktdaten in Österreich liefert das Grundbuch mit seinen öffentlich zugänglichen Kaufverträgen, die von der IMMOunited GmbH, den Experten für Immobiliendaten, in der Kaufvertrags-Sammlung vollständig erfasst und von RE/MAX Austria ausgewertet und analysiert werden. Nur diese Kombination erfüllt die 3 wesentlichen Kriterien für sichere, valide Daten:

Lückenlose Erfassung aller Verkäufe und nicht nur eines verzerrten Teils
Tatsächliche Verkäufe statt angebotener Immobilien
Tatsächliche Verkaufspreise statt Angebotspreise
„Perfekte Transaktionsdatensätze generieren wir nicht nur mit der Erfassung der Immobilienkaufverträge aus dem Grundbuch. Wir ergänzen diese Informationen zum Beispiel mit historisch erfassten Nutzwertgutachten, mit Hardfacts aus vorangegangenen Immobilieninseraten, mit Flächen- und Gebäudeinformationen aus dem österreichischen Grundstücksverzeichnis, mit Flächenwidmungen aus Flächenwidmungsplänen der österreichischen Bundesländer und verifizieren letztendlich die Ergebnisse mit wertvollen Informationen unserer Makler-Partnerunternehmen. Nur so können wir die beste Qualität unserer angebotenen Immobilien-Transaktionsdatensätze für unsere Kunden sicherstellen“, sagt Mag. Roland Schmid, Eigentümer und Geschäftsführer der IMMOunited GmbH.

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